{"id":596,"date":"2023-01-28T12:00:51","date_gmt":"2023-01-28T11:00:51","guid":{"rendered":"https:\/\/iso.spdns.de\/?page_id=596"},"modified":"2023-01-28T12:28:24","modified_gmt":"2023-01-28T11:28:24","slug":"wartung-zeiss-standard","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/iso.spdns.de\/?page_id=596","title":{"rendered":"Wartung Zeiss Standard"},"content":{"rendered":"\n<p>Grob- und Feintrieb sind \u00fcber ein Planetengetriebe realisiert, dessen Prinzip im folgenden Bild verdeutlicht wird.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image aligncenter size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/iso.spdns.de\/wp-content\/uploads\/2023\/01\/Epicyclic_Gearing_Stationary_Carrier.gif\" alt=\"\" class=\"wp-image-597\" width=\"291\" height=\"291\"\/><figcaption class=\"wp-element-caption\"><a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"http:\/\/Von Jahobr - Eigenes Werk, CC0, https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?curid=53918824\" target=\"_blank\">Planetengetriebe mit festem Steg &#8211; commons.wikimedia.org<\/a><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-link-color wp-elements-5ce82762bdc7630c723d7b491fa79b29\">Zeiss Standard RA: Wartung des Grob- und Feintriebes &#8211; Von JS ; <a href=\"https:\/\/www.mikroskopie-forum.de\/index.php?topic=18915.0\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">mikroskopie-forum<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Beim Tischtrieb des hier gezeigten Standards (Bj. 1969) wirkt der Grobtrieb \u00fcber ein Zahnrad direkt auf eine Zahnstange, dabei ist zur Verhinderung von Schlupf zus\u00e4tzlich noch eine Druckfeder eingebaut.<br>Der gesamte Verfahrweg des Tisches ist \u00fcber den Grobtrieb mit sieben Umdrehungen erreicht, die jeweiligen Begrenzungen werden \u00fcber eine Anordnung von einzeln mit einem Anschlag versehenen Unterlegscheiben sicher gestellt.<br>Der Feintrieb wirkt \u00fcber eine d\u00fcnne Achse auf drei relativ gro\u00dfe Stahlkugeln, die ihre Bewegung kraftschl\u00fcssig auf einen innerw\u00e4rts konisch ausgef\u00fchrten und mit der Grobtriebachse per Klemmung verbundenen Zylinder \u00fcbertragen. Durch die hierbei beteiligten unterschiedlichen Durchmesser wird die f\u00fcr den Feintrieb notwendige Untersetzung erreicht.<br>Das beschriebene System hat den Vorteil, dass au\u00dfer eines Zahnrades und einer Zahnstange die gesamte restliche Bewegung ausschlie\u00dflich \u00fcber Reibungskr\u00e4fte erfolgt. Der Feintrieb ist \u00fcber den kompletten Bewegungsbereich des Tisches einsetzbar und lediglich durch die Anschl\u00e4ge des Grobtriebes begrenzt.<br>Der Nachteil des beschriebenen Systems liegt darin, dass die verwendeten Schmierstoffe mit den Jahren altern k\u00f6nnen und der Feintrieb in diesem Fall dazu neigen kann, im ung\u00fcnstigsten Fall keine oder nur unzureichende Drehimpulse auf die Stahlkugeln zu \u00fcbertragen. Dies f\u00fchrt zu ungleichf\u00f6rmigen Tischbewegungen, die bei l\u00e4ngerer Mikroskopie-Arbeit sehr l\u00e4stig werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Folge werden die notwendigen Arbeitsschritte f\u00fcr eine Wartung des Standard-Tischtriebes vorgestellt. Auf eine komplette Zerlegung des Mikroskops, inklusive Demontage des Fu\u00dfes sowie der zentralen Einheit aus Zahnrad und Zahnstange f\u00fcr den Tischtrieb, wird an dieser Stelle verzichtet, da es zumeist ausreicht, die Kraft\u00fcbertragung zwischen Feintriebachse, Planetenkugeln und Grobtrieb wieder sicher zu stellen.<\/p>\n\n\n\n<p>Anmerkung: Die Angaben &#8218;links&#8216; und &#8218;rechts&#8216; verstehen sich im folgenden Text von der Beleuchtungsseite des Mikroskops aus betrachtet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikroskopie-forum.de\/pictures004\/144349_57978530.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bild 1:<\/strong><br>Demontage des rechten Feintriebknopfes. Es ist zu beachten, dass hier oftmals zwei Gewindestifte im Spiel sind, der erste (obere) als Sicherung, der zweite (untere) f\u00fcr die Klemmung. Die jeweiligen Enden der Feintriebachse weisen eine plane Ausfr\u00e4sung auf, so dass die Klemmschrauben gen\u00fcgend Halt finden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikroskopie-forum.de\/pictures004\/144349_64830842.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bild 2:<\/strong><br>Demontage der Kontermutter mit Schl\u00fcssel SW14. Die Kontermutter kann sehr fest angezogen sein, es ist f\u00fcr das Gegenhalten des Grobtriebrades die Benutzung eines Arbeitshandschuhs zu empfehlen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikroskopie-forum.de\/pictures004\/144349_49930942.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bild 3<\/strong><br>Links: Das abgenommene Grobtriebrad legt die \u00fcber ein Gewinde verstellbare Abdeckung des Kugelk\u00e4figs frei.<br>Rechts: Zur Demontage muss ein Gewindestift gelockert werden. Ein vollst\u00e4ndiges Heraussschrauben ist nicht notwendig.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikroskopie-forum.de\/pictures004\/144349_35505560.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bild 4<\/strong><br>Links: Die Abdeckung ist abgeschraubt, der mehrfach geschlitzte Rand des \u00dcbertragungszylinders ist zu sehen.<br>Rechts: Der innen konisch ausgeformte \u00dcbertragungszylinder ist herausgezogen. Zwei der drei Stahlkugeln sind hinter einer Menge an altem korrodierten Fett zu erkennen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikroskopie-forum.de\/pictures004\/144349_38637308.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bild 5<\/strong><br>(gezeigt ist nun der linke Fein-\/Grobtriebknopf)<br>L: Nach Abnahme des \u00dcbertragungszylinders auf der rechten Seite l\u00e4sst sich die Feintriebachse leicht aus ihrem Lager ziehen.<br>R: Die Kontermutter wird entfernt, das zu Bild 2 Gesagte gilt auch hier.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikroskopie-forum.de\/pictures004\/144349_20294275.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bild 6<\/strong><br>L: Unter dem linken Grobtriebknopf befindet sich ein Hohlzylinder aus Stahl, der die Grobtriebachse sowie die f\u00fcr die obere und untere Anschlagbegrenzung des Tischweges verantwortlichen Anschlagringe aufnimmt.<br>R: Es sind insgesamt neun Ringe, von denen der letzte mit seinen innenliegenden Z\u00e4hnen in entsprechende Ausnehmungen der Grobtriebachse greift. Alle \u00fcbrigen Ringe sind frei beweglich.<br>Ein Anschlag am Ende des Zylinders begrenzt die Drehbewegung des ersten (im Bild rechten) Ringes auf ca. 280 Grad, alle \u00fcbrigen Ringe folgen dann nach und auf diese Weise wird ein Maximum von sieben Umdrehungen des Grobtriebes erreicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Reinigung und Neufettung<\/p>\n\n\n\n<p>Die alten Schmierstoffe werden im Benzinbad oder mit in Benzin getr\u00e4nkten Ohrreingungsst\u00e4bchen entfernt.<br>F\u00fcr die Kugeln im Planetengetriebe und f\u00fcr die Feintriebachse empfiehlt sich die Verwendung eines z\u00e4hen Haft\u00f6les (z.B. Zeiss Nr. 148), f\u00fcr alle \u00fcbrigen Oberfl\u00e4chen kann ein Nadellagerfett eingesetzt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>R\u00fcckbau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Begonnen wird auf der (von der Beleuchtungsseite aus gesehen) linken Seite.<br>Zun\u00e4chst wird der Tisch um ca. 2 mm durch Drehbewegung der Grobtriebachse mit Daumen und Zeigefinger an den \u00e4usseren Gewinden f\u00fcr die Grobtriebkn\u00f6pfe so weit angehoben, dass sich ein Zahnstocher zwischen die Senkrechtf\u00fchrung des Tisches und die Oberseite des Mikroskopfu\u00dfes schieben l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikroskopie-forum.de\/pictures004\/144349_12690697.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bild 7:<\/strong><br>L: Die gereinigten und d\u00fcnn neu gefetteten Anschlagbegrenzungsscheiben sind auf der Feintriebachse aufgef\u00e4delt und haften in ihrer korrekten Anordnung aneinander. Der letzte, gezahnte Ring ganz links wird sp\u00e4ter aufgesetzt.<br>R: Der Zahnstocher (Pfeil) h\u00e4lt den Tischtrieb in korrektem Abstand vom Mikroskopfu\u00df. Die Begrenzungsringe sind auf die Grobtriebachse geschoben und mittels eines weiteren Zahnstochers zum Anschlag &#8222;Unten&#8220; positioniert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikroskopie-forum.de\/pictures004\/144349_66902627.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bild 8:<\/strong><br>L: Die innen gezahnte Anschlagscheibe ist eingesetzt und greift in die entsprechenden Ausnehmungen der Grobtriebachse. Der als Hilfsmittel verwendete Zahnstocher zwischen Tischtrieb und der Oberseite vom Mikroskop-Fu\u00df kann nun entfernt werden.<br>R: Das linke Grobtriebrad ist montiert, die Kontermutter fest angezogen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikroskopie-forum.de\/pictures004\/144349_59478115.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bild 9:<\/strong><br>L: Vor dem Einsetzen der (d\u00fcnn mit Haft\u00f6l bestrichenen) Feintriebachse ist darauf zu achten, dass der Kunststoff-Federring (Pfeil) nicht vergessen wird. Er spielt sp\u00e4ter als &#8218;Nachlaufbremse&#8216; eine wichtige Rolle. Ein gleicher Ring befindet sich auch unter dem Feintriebrad auf der rechten Seite.<br>R: Blick auf das gereinigte und von altem Fett befreite Planetengetriebe auf der rechten Seite.<br>Die Kugeln sind mit frischem Haft\u00f6l versehen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikroskopie-forum.de\/pictures004\/144349_53206637.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bild 10:<\/strong><br>L: Einsetzen des \u00dcbertragungszylinders. Dessen Innenfl\u00e4chen sind d\u00fcnn und vollfl\u00e4chig mit Haft\u00f6l beschichtet, seine Au\u00dfenfl\u00e4chen mit frischem Nadellagerfett.<br>R: Aufschrauben der Abdeckung des Planetengetriebes, welche gleichzeitig zur Einstellung des Kraftschlusses zwischen Feintriebachse, Kugeln und dem Kegelzylinder dient.<br>Der gekennzeichnete Gewindestift &#8218;1&#8216; ist f\u00fcr die Klemmung der Abdeckung zust\u00e4ndig, der Gewindestift &#8218;2&#8216; dient sp\u00e4ter als Anschlag.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikroskopie-forum.de\/pictures004\/144349_22488537.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bild 11:<\/strong><br>L: Der Gewindestift &#8218;2&#8216; ist so weit einzuschrauben, dass er frei \u00fcber die flachen Schrauben &#8218;3&#8216; (es gibt zwei St\u00fcck davon) laufen kann.<br>R: Der Anschlag f\u00fcr den Gewindestift &#8218;2&#8216; wird durch die mit h\u00f6herem Kopf versehene Schraube &#8218;4&#8216; gebildet. Mit dieser Vorrichtung wird eine zu enge Verstellung des Kugelk\u00e4figs und damit eine zu starke Belastung der Feintriebachse verhindert.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikroskopie-forum.de\/pictures004\/144349_26769512.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bild 12:<\/strong><br>L: Hier wird die Auswirkung einer zu gering eingestellten Vorspannung des Kugelhauses demonstriert.<br>Das Gewicht des Tisches\/Tischtriebes und die Kraft der Druckfeder lassen die Grobtriebachse rotieren, und die Kugeln \u00fcbertragen die Bewegung mit hoher \u00dcbersetzung auf die Feintriebachse.<br>R: Korrekte Einstellung des Kugelhauses. Der Tisch bleibt in jeder Position stehen, der Feintrieb dreht nicht nach. Der Gewindestift &#8218;1&#8216; kann nun moderat festgezogen, und der (im Bild nicht gekennzeichnete) Gewindestift &#8218;2&#8216; in die korrekte Position gebracht werden, wie bereits in Bild 11 dargestellt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikroskopie-forum.de\/pictures004\/144349_50947848.jpg\" alt=\"\"\/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Bild 13:<\/strong><br>L: R\u00fcckmontage des rechten Grobtriebknopfes und dessen Kontermutter.<br>R: Sollte im Laufe der Zeit der Feintrieb nicht mehr einwandfrei stehen, kann durch eine vorhandene Bohrung im Grobtriebrad mit einem passenden Dorn oder einem Schraubendreher die Abdeckung des Kugelhauses im Uhrzeigersinn verdreht und damit der Kraftschluss zwischen den Kugeln und der Feintriebachse in gewissem Ma\u00df erh\u00f6ht werden.<br>Ein &#8218;\u00dcberdrehen&#8216; ist wegen des bereits in Bild 11 gezeigten Anschlages ausgeschlossen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Grob- und Feintrieb sind \u00fcber ein Planetengetriebe realisiert, dessen Prinzip im folgenden Bild verdeutlicht wird. Zeiss Standard RA: Wartung des Grob- und Feintriebes &#8211; Von JS ; mikroskopie-forum Beim Tischtrieb des hier gezeigten Standards (Bj. 1969) wirkt der Grobtrieb \u00fcber ein Zahnrad direkt auf eine Zahnstange, dabei ist zur Verhinderung [&#8230;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-596","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/iso.spdns.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/596","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/iso.spdns.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/iso.spdns.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/iso.spdns.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/iso.spdns.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=596"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/iso.spdns.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/596\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":604,"href":"https:\/\/iso.spdns.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/596\/revisions\/604"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/iso.spdns.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=596"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}